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Gäste-Infos-Spezial Amt Burg 

Amt Burg Spreewald - Gemeinden und Ortsteile

  • Burg mit dem Ortsteil Müschen
  • Briesen
  • Dissen-Striesow
  • Guhrow
  • Schmogrow-Fehrow
  • Werben

Übersicht Sehenswürdigkeiten Amt Burg

Sehenswürdigkeiten-Erlebnisse

alphabetisch:

    • Haus des Gastes
    • Haus der Begegnung & Spreewald-Bibliothek "Mina Witkojc
    • Heimatstube in Burg
    • Spreewaldbibliothek „Mina Witkojc“:
  • Evangelische Kirche
    www.kircheburg.de
    • Burg verfügte - solange auch Lübbenau zu Brandenburg gehörte - über keine eigene Kirche; Kirchort war Lübbenau.
      • Nach dem Prager Frieden von 1635 fiel Lübbenau jedoch an Sachsen, während Burg weiterhin zu Brandenburg gehörte.
  • Das erste Gebetshaus in Burg wurde im Jahre 1749 errichtet;
    • 1753 errichtete man eine Fachwerkkirche, die jedoch am 30.9.1766 bei einem Großbrand niederbrannte;
    • als Ersatzbau für die Kirche wurde zunächst 1767 wiederum ein Bethaus errichtet.
    • Am 30. September 1799, 33 Jahre nach dem Großbrand, wurde der Grundstein für die neue, noch heute bestehende Kirche gelegt.
      • Das besonderes Kennzeichen sind die zwei historischen Emporen und die Orgel der Firma Sauer aus dem Jahr 1973.
    • Für Besucher ist die Kirche ist täglich in der Zeit von 10 bis18 Uhr geöffnet.
  • Heimatstube
    www.burgimSpreewald.de
    • In einem reetgedeckten spreewaldtypischen Blockhaus am Hafen Burg befindet sich eine kleine Ausstellung, die Einblicke in das historische und sagenumwobene Burg gewährt, z. B. in die Spreewälder Ur- und Kirchengeschichte, die Haus-, Land- und Wasserwirtschaft, sowie sorbisch/wendische Trachten.
  • Koigarten Willischza
    www.koigarten-burg.de
    • Der Koigarten wurde in asiatischer Tradition gestaltet; mit Pflanzen, Wasser und Steinen wurde ein Ort der Entspannung und Erholung geschaffen.
    • Im Preußengarten können die Gäste, bei Klanggarten, Wasserspielen und Pflanzenbeeten neue Eindrücke schöpfen.
  • Kräutergarten Burg
    werben.de/kraeutermanufaktur.html
    • Träger der Spreewald Kräuterey ist die Lebenshilfe Werkstätten Hand in Hand-GmbH.
    • Im Schaugarten wachsen verschiedene Arten von Duft-, Heil- und Teepflanzen, Küchen- und mediterrane Kräuter sowie Wildkräuter.
      • Ergänzt wird der Garten durch den Anbau kulturhistorischer Nutz- und Zierpflanzen.
    • Führungen und Workshops werden regelmäßig angeboten.
  • Kur- und Sagenpark Burg:
    www.burgimspreewald.de
    • Der 60.000 qm große Kur- und Sagenpark befindet sich in der Nähe des Reha-Zentrum Spreewald sowie des Ortszentrums von Burg.
    • Im naturnah gestalteten Spreewald-Park befinden sich Skulpturen aus der sorbisch-wendischen Sagenwelt sowie ein großer Kinder-Spielplatz.
  • Schau- und Handwerkshof Burg
    www.kunst-handwerk-burg.de
    • Beim Schau- und Handwerkshof handelt es sich um ein historisches Gebäude von 1760.
      • Das Haus bezeugt die Arbeits- und Lebensweise seinerzeitiger Spreewälder.
      • Im Giebelboden des Gebäudes liegen die Holzkrippe, die Knecht- und Mägdekammer, die Kommode, die Filzwerkstatt und die Remise.
        Heutige Künstler und Handwerker fertigen hier ihre Kreationen aus Glas, Keramik, Farbe, Tuch, Wolle sowie Holz und bieten diese zum Kauf an.
    • Angebotene Kurse, Lesungen und Ausstellungen ergänzen Wissenswertes.
  • Schlossberg mit Bismarckturm:
    spreewald-info.de
    • Der Schlossberg ist eine 62 m hohe Erhebung; seine Besiedelung lässt sich bis in die Zeit der jüngeren Steinzeit
      • Als Niederungsburg bot sie Schutz vor Hochwasser und den Angriffen von Feinden.
      • Die folgende spätbronzezeitliche Wallburg war die größte und bedeutendste Burganlage der Lausitzer Kultur.
        • Diese Wehranlage entstand im 8. Jahrhundert v. Chr. auf einer älteren, bis dahin unbefestigten Siedlung der Lausitzer Kultur.
      • Durch Slawen besiedelt wurde das Areal vermutlich seit dem Jahrhundert.
        • Um das Jahr 1000 wurde auf dem Schlossberg durch den polnischen König Bolesław I. (* 965/967; † 17. Juni 1025, genannt „der Tapfere“) eine Burg errichtet, die zu den größten Burganlagen nördlich der Mittelgebirge gehörte.
      • Der Name Schlossberg geht auf eine Sage zurück, wonach hier ein Wendenkönig sein Schloss gehabt haben soll; am Fuße des Hügels sollen dem Menschen wohlgesinnte Zwerge (Lutki) gelebt haben.
      • Im einzigartigen Ambiente des Schlossberges finden regelmäßig Veranstaltungen statt, z.B…
        • die "Spreewälder Sagennacht",
        • die "Nacht der Kürbisgeister", mit licht-, laser- und pyrotechnischen Installationen.
      • Bismarckturm
        • Der 28 m hohe Bismarckturm auf dem Gipfel des Schlossbergs wurde in den Jahren 1915 bis 1917 erbaut.
          • Der quadratische Sockel des Turms ist 1 Meter hoch und hat eine Kantenlänge von 13,77 Metern.
          • Zwei vorgelagerte Freitreppen mit sieben und sechs Stufen führen zum Rundbogenportal auf der Südwestseite des Turms.
        • Das erste Geschoss hat eine Kantenlänge von 4 x 9,35 Metern.
          • Darin befindet sich eine von 28 Pfeilern umgebene Gedenkhalle;
        • über dem Mittelraum erhebt sich eine achteckige Kuppel, die mit grünen Meißner-Majolika platten verkleidet ist.
      • Über der Halle befindet sich in 5 und 21 Metern Höhe jeweils eine Aussichtsplattform.
  • Weidenburg Arena Salix
    www.spreewald-info.de
    • Die Weidenburg ist ein aus lebenden Weidenruten der Kricketweide geschaffenes Bauwerk.
    • Das lebende und wachsende Kunstwerk besteht aus einer zentralen Innenfläche mit zweigeschossigem Kuppelbau, einer Aufenthalts- und Veranstaltungsfläche sowie einem Eingangs- und Rundgangbereich; die Weidenburg hat eine Grundfläche von etwa 7880 qm.
    • Die große Kuppel erreicht eine Höhe von 10 Metern, bei einer Grundfläche von 20 mal 14 Metern.
      • Die Kuppel über der Bühne ist 12 Meter hoch und verfügt über eine Grundfläche von 12 mal 8 Metern.
      • Die kleinere Eingangskuppel überspannt eine Kreisfläche mit einem Durchmesser von 8 Metern bei einer Höhe von gleichfalls 8 Metern.
    • Genutzt wird sie im wesentlichen für kulturelle Veranstaltungen, Rastplatz für Wanderer und Radfahrer, sowie als Stätte für künstlerische und kulturelle Projekte.
    • Errichtet wurde die Weidendburg 2006 unter der Regie des Schweizer Architekten Marcel Kalberer; er hatte vorher bereits in Schlepzig (Spreewald) ein ähnliches Objekt verwirklicht.
    • Zwei kleinere Weidendome, die nach den gleichen Anlagegrundsätzen wie die Weidenburg errichtet wurden, befinden sich auf dem Areal des Seehotels (Burg).